Vorjahresfinalist Julian Reister (an 1 gesetzt) und der an 2 gesetzte Nick van der Meer, der in der Bundesliga überzeugend spielte, schieden bereits in der ersten Runde aus. Van der Meer verletzte sich allerdings im letzten Bundesligaspiel und konnte nicht in Hochform antreten. Für Matthias Kolbe, Rasmus Nörby und Martin Pedersen kam ebenfalls in der ersten Runde das Aus. Der Franzose Alexandre Renard konnte zwar in der ersten Runde den an 4 gesetzten Argentinier Leandro Migani (ATP Nr. 399) glatt in zwei Sätzen bezwingen, danach war aber auch für ihn Endstation. Nur der Schleswig-Holsteiner Jan Greve kam weiter als erwartet. In der ersten Runde hatte er ein leichtes Los mit dem jungen Qualifikanten Finn Meineke, aber in der zweiten Runde schaltete er den an 6 gesetzten Deutschen S. Rieschick (ATP Nr. 415) aus. Im Viertelfinale kam dann das Aus, doch der Sieg über Rieschick war schon unerwartet. Besonders erwähnenswert war dabei der Gewinn des ersten Satzes im Tie-Break mit 13:11. Das Spiel endete 7:6 und 6:1.
Julian Reister und Martin Pedersen konnten immerhin zum Trost der Fans das Finale im Doppel erreichen.
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